Psychologie

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zur Logik der Psychologie und zur Verbindung zum objektiven und absoluten Geist

In der Mitte (2. Teil der Triade) der Idee teilt sich die Idee in die Idee des Erkennens, der Wahrheit einerseits und der Idee des Guten andererseits.

In dem Subjektiven Geist wird das dann in der Psychologie vorgeführt: der theoretische Geist und der praktische Geist, in seiner Einheit als freier Geist, der sich verwirklicht im Objektiven Geist.

Zu einem Wollen gehört ein Verstehen dazu (sei es, das man überhaupt verstehen muss, was man überhaupt will und seine verschiedenen Willensinhalte in Relation zu setzen muss, sei es, dass man die Welt soweit verstehen muss, dass man dann weiss, wie man diese am besten umsetzt),

Und natürlich kann man auch umgekehrt sagen: in der Objektivierung (im Objektiven Geist) wird eben nur verwirklicht, die Seite des Willens hat da die Oberhand, und im "absoluten Geist" hat dann wieder die Erkenntnis die Oberhand: aber zu dieser Erkenntnis des absoluten Geistes kommt es nur durch die Verobjektivierung im Objektiven Geist und natürlich beeinflusst umgekehrt auch der jeweils ereichte Kenntnisstand im absoluten Geist wiederum die Zwecke, die im objektiven Geist verwirklicht werden (siehe Zum Verhältnis von absolutem Geist und endlichem (subjektiven, objektiven) Geist).