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Wuttke

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Einschätzung von Kai

heutzutage eher unwichtig.

Meyers Großes Konversations-Lexikon 1906

Wuttke, Adolf, Theolog und Kulturhistoriker, geb. 18. Nov. 1819 in Breslau, gest. 12. April 1870 in Halle, seit 1854 außerordentlicher Professor in Berlin, 1861 ordentlicher Professor in Halle;

schrieb: »Die Geschichte des Heidentums« (Bresl. 1851-53, 2 Bde., unvollendet), »Handbuch der christlichen Sittenlehre« (Berl. 1862, 2 Bde.; 3. Aufl. von L. Schulze, Leipz. 1874, 2 Bde.; neue Ausg. 1886) und »Der deutsche Volksaberglaube der Gegenwart« (2. Aufl., Berl. 1869; 3. Bearbeitung von Elard Hugo Meyer, das. 1900).

[Lexikon: Wuttke, S. 2. Digitale Bibliothek Band 100: Meyers Großes Konversations-Lexikon, S. 213403 (vgl. Meyer Bd. 20, S. 802)]

Theoretisch könnte auch gemeint sein (aber sehr viel unwahrscheinlicher)

  • Wuttke, Heinrich, Geschichtschreiber, geb. 12. Febr. 1818 zu Brieg i. Schl., gest. 14. Juni 1876 in Leipzig, habilitierte sich 1841 in Leipzig, wurde 1848 Professor, 1848 Mitglied des Vorparlaments, nach Blums Tode dessen Stellvertreter in der Nationalversammlung und half die großdeutsche Partei gründen. [etc]

oder dessen Sohn:

  • Wuttke, Robert, geb. 9. Juni 1859 in Leipzig, Dozent an der Gehe-Stiftung in Dresden und seit 1904 Professor der Nationalökonomie an der Technischen Hochschule daselbst.

[Lexikon: Wuttke, S. 1. Digitale Bibliothek Band 100: Meyers Großes Konversations-Lexikon, S. 213402 (vgl. Meyer Bd. 20, S. 802)]

Siehe auch: